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Besuch Prypjats
Der Freitag war ein ganz besonderer Tag - war das geplante Vorhaben doch der eigentliche Grund für unsere Reise gen Osten: eine Expedition nach Prypjat (Прип'ять), der 4 km vom 1986 havarierten Kernkraftwerk Tschernobyl (Чорнобиль) entfernten Stadt.
Um 8:45 Uhr wurden wir vor unserem Appartement von unserem Agenten empfangen, der die Geldangelegenheiten mit uns (auf der Straße) klärte, Dokumente und Papiere prüfte und mit uns auf unser Fahrzeug wartete. Dieses kam dann in Form eines schwarzen „Mafia-VWs" mit stark getönten Scheiben. Wir stiegen ein und zusammen mit unserem Fahrer verließen wir die Stadt Kiew. In den folgenden zwei Stunden während der Fahrt passierte einiges, dessen Erwähnung hier unbedingt Platz finden soll:
So bestätigte die Fahrt uns noch einmal, was wir bereits seit unserem Ankunftstag in Kiew vermuteten: die Ukrainer - speziell die Einwohner Kiews - fahren nach ihren ganz persönlichen Verkehrsregeln. Diese habe ich kurz zusammengefasst:
1. Benutze die Hupe besonders oft, um den anderen zu signalisieren, dass du hinter ihnen fährst.
2. Schnalle dich auf gar keinen Fall an! Das schont die Gurte und steigert den Wiederverkaufswert des Wagens.
3. Fahre immer mit Vollgas, auch wenn du bereits zehn Meter vor dir eine rote Ampel siehst.
4. Bremse auf jeden Fall stark und erst kurz vor der roten Ampel ab. Durch 3. und 4. kannst du ständig die Funktionalität des Motors und der Bremsen prüfen. Das ist besonders wichtig denn,
5a. fahre niemals mit mehr Abstand als fünf Zentimeter zum vor dir fahrenden Auto. So passen mehr Fahrzeuge auf die Straße.
5b. Fahre Innerorts mindestens 80 km/h, um einen zügigen Verkehr aktiv zu unterstützen.
6. Bremst ein Auto vor dir und du kannst gerade noch so ausweichen - aufgrund des eingehaltenen HÖCHSTabstandes von fünf Zentimetern - beschimpfe den bremsenden Fahrer wild und mache ihm klar, dass es überflüssig und dazu gefährlich ist, hier zu bremsen, ohne vorher den Warnblinker einzuschalten.
7. Es gibt kein Fahrverbot bei „Rot". Stattdessen sollte ein „Rot" eher als Haltegebot verstanden werden. Gibt es persönliche Gründe für eine Weiterfahrt, ist das natürlich gestattet. Dabei haben die bei „Grün" fahrenden Verkehrsteilnehmer Rücksicht zu nehmen.
8. Gibt es an einer Kreuzung nur zwei Einordnungsspuren, ist es dir natürlich gestattet, eine dritte Spur - notfalls auf der Gegenfahrbahn - zu „eröffnen".
9. Um beim Fahren nicht einzuschlafen, wird dringendst empfohlen, starkfrequentiert zu telefonieren. Dabei benutzen geübte Fahrer meist zwei Handys gleichzeitig. Das trainiert die Muskeln der Beine, die nun zum Lenken eingesetzt werden und schärft die Sinne.
10a. Überholvorgänge sollten dann vorgenommen werden, wenn gerade Gegenverkehr zu sehen ist. So kann sichergestellt werden, dass es zu keinem Unfall kommt, da der Entgegenkommende an die Seite fahren muss.
10b. Um die Anzahl der Überholvorgänge im Rahmen zu halten, sollte Außerorts ein angemessenes Tempo eingehalten werden. 140 km/h sind nach Dafürhalten der Einwohner Kiews und des Umlands geeignet. Auf schlechteren Straßen ist ein vorsichtiges Fahren natürlich erwünscht. 120 km/h bieten dabei genügend Sicherheit.
Nachdem wir bereits eine Stunde, russische Radiowerbung hörend, in Richtung Tschernobyl gefahren waren, lichtete sich der Verkehr, die Straßen wurden breiter und verwandelten sich wieder zu einst prächtigen, mittlerweile sehr heruntergekommenen Paradestraßen und Häuser traten nur noch vereinzelt auf. Wir wurden von schweigenden Genossen aus anderen Zeiten „begrüßt". In fast jedem Dorf gab es kleine Lenin-Denkmäler. Auch die in den Bushaltestellen verblassende Sowjet-Propaganda wollte uns noch mit letzter Kraft für den Kommunismus begeistern, hatte jedoch mit starker Konkurrenz aus dem kapitalistischen Lager zu kämpfen: leuchtende Werbetafeln sieht man an den Straßenrändern mindestens genauso oft wie die gemalten Politiker mit erhobenen Fingern.
Wir waren bereits eine Weile keiner Menschenseele mehr begegnet, als wir um 10.40 Uhr den ersten Ring des weiträumigen Sperrgebiets erreichten, in dem am 26. April 1986 um 01.23 Uhr der „größt anzunehmende Unfall" (GAU) im Kernkraftwerk „Tschernobyl" bei der kleinen Stadt Prypjat geschah. Es war ein mulmiges Gefühl, jenes Land zu erreichen, aus dem 350.000 Bewohner - jedoch erst zwei Tage nach dem Unfall - binnen drei Stunden evakuiert werden mussten und an den sie nicht mehr zurückkommen würden. Das wurde ihnen damals jedoch verschwiegen. Unsere Dokumente und Genehmigungen wurden vom Militär genau kontrolliert, bis dann die schwere Eisenschranke mit Muskelkraft für uns geöffnet wurde.
Nach dem Zwischenfall in „Block 4" wurde von den Behörden eine 30km-Zone eingerichtet, die sich wiederum in drei Teile untergliedert. Das Gebiet um das Kraftwerk, also auch die unmittelbar gelegene Stadt Pripyat, wurde direkt kontaminiert. Dort schlug das durch die Explosion hinausgeschleuderte, gefährlich strahlende Material zuerst und in großen Mengen nieder. Dieses Gebiet wurde hochgradig radioaktiv verseucht und wird für Jahrtausende unbewohnbar sein. Es wird als „Zone 1" - die „Sperrzone" bezeichnet. Längere Aufenthalte sind bis heute nicht zu empfehlen. Die „Zone 2" wurde in den Gebieten eingerichtet, in denen radioaktive Stoffe aufzufinden sind, die aufgrund ihrer langen Halbwertszeit noch Jahrtausende strahlen werden. Diese beiden Zonen wurden damals vollständig evakuiert und sind bis heute unbewohnbar. Eine landwirtschaftliche oder anderweitige Nutzung ist verboten. Mit dem äußeren Abstand von ca. 30 km wurde die sogenannte „Zone 3" eingerichtet, die wir soeben passiert hatten. Der landwirtschaftliche Anbau war dort bereits kurz nach dem Unfall wieder erlaubt. Aufgrund der Strahlung wollte jedoch niemand mehr etwas aus diesem Teil der Ukraine kaufen und so zog sich die Landwirtschaft vollständig zurück.
Auf dem Weg nach „Tschernobyl - Stadt" begegneten wir einigen alten Frauen, die die Straßen entlang zogen. Wie wir wussten, handelt es sich dabei um die sogenannten „samosely" - die Selbstsiedler. Diese meist sehr alten Leute sind von der Regierung eigentlich nicht erlaubt - man hat ihre Rückkehr dennoch geduldet. Einwohner der umliegenden Dörfer Tschernobyls wurden ebenfalls - wie auch die Einwohner Prypjats - evakuiert. Die älteren unter ihnen konnten sich jedoch nie an die neue „Heimat" gewöhnen, in die sie umgesiedelt wurden. Für einen Neuanfang hatten sie oft keine Kraft oder kein Geld. Heute leben sie wieder in der „Zone 3", ernähren sich im Gegensatz zu den offiziellen Arbeitern oft von selbst Angebautem und sterben früher oder später an den Folgen der Dauerbelastung durch die Strahlung. Das ist der Preis, den die Selbstsiedler für ihre alte Heimat bezahlen.
Nach einer weiteren viertel Stunde Autofahrt erreichten wir die Stadt Tschernobyl. Hier arbeiten heute noch einige Menschen in Schichtsystemen. Es ist der letzte „belebte", dennoch leblose Ort in dem abgesperrten Gebiet rund um das havarierte Kraftwerk. Vor der Kulisse 30 Jahre alter Schilder, einsturzgefährdeter Gebäude - einst stark besuchte Arbeiterkantinen und -unterkünfte - verbringen hier die Leute ihre „Freizeit". Rostende Reklameschilder der 80er Jahre fristen ihr lebloses Dasein im Einklang mit einigen provisorisch eingerichteten und umfunktionierten Gebäuden. So wurde das einstige Hotel zur Kantine für Arbeiter eingerichtet, die noch bis vor einigen Jahren im Sperrgebiet tätig waren. Der Unfall, der sich in „Block 4" des Kernkraftwerkes ereignete, besiegelte keineswegs das Ende der anderen Reaktoren. Erst 2001 wurde der letzte der drei noch intakten Reaktoren auf Drängen der EU - und mit einigen Ausgleichzahlungen an die Ukraine - abgeschaltet. Geplant waren einst sogar acht Reaktoren. Am Tag des GAUs arbeiteten vier Reaktoren und zwei weitere wurden bereits gebaut. Tschernobyl sollte zum größten Kernkraftwerk Europas werden. Nach der Katastrophe unterbrach man die Bauarbeiten an „Block 5" und „Block 6" zwangsläufig. Die verstrahlten Baugeräte konnten nicht wiederverwertet werden und so stehen die schemenhaften Riesenkräne noch heute um die nie fertig gestellten zwei „neuen" Kühltürme.
In Tschernobyl (Stadt) erwartete uns bereits Maxime, unser Katastrophenreiseführer (oder katastrophaler Reiseführer?) in Volltarnung. Er führte uns in ein Quartier. Nach einigen Informationen über das Unglück und die Sperrzonen mussten wir eine Belehrung bezüglich der radioaktiven Strahlung unterschreiben - niemand haftet für eventuelle Schäden. Anschließend bekamen wir in einer kleinen Kantine Mittagessen. Der Tisch war mit einem üppigen Menü aus - wahrscheinlich - ukrainischen Spezialitäten gedeckt: Eier, Brot, Mohrrübenrohkost, Krautsalat, Wurst, gefüllte Hörnchen, verschiedenen Beilagen, Knoblauchbrot, Kartoffeln und einige Dinge mehr. Während wir uns an dem Angebot gütlich taten, brachte eine Kellnerin noch mit Käse überbackenen Fisch an unseren Tisch. Später folgte eine Suppe mit Rotebeete. Nachdem wir wirklich satt waren, sollten wir noch ein Fleischstück mit Kartoffelstreifen zu uns nehmen - alles in allem wohl unsere Henkersmahlzeit.
Wir fuhren mit Maxime zunächst zu einem Platz in Tschernobyl Stadt, den er als Museum bezeichnete. In der Tat fanden wir dort ordentlich aufgestellte Räumfahrzeuge vor - Räumfahrzeuge, die einst radioaktiven Schutt und Schrott entsorgten. Der kräftig ausschlagende - mit Klebeband geklebte -Digital-Geigerzähler schien jedenfalls darauf zu deuten. Ein kurzer Abstecher zu einer Wasserstelle mit vor sich hin rostenden Schiffen beendete unsere „Rundfahrt" in Tschernobyl - nächster Halt: „Atomkraftwerk Tschernobyl", vorher der nächste Kontrollpunkt, der Zugang in die „Zone 2".
Schon von weitem kann man die vier fertigen und die zwei unfertigen riesigen Reaktorgebäude inmitten einer Graslandschaft erkennen - allein aus technischer Sicht sehr eindrucksvoll. Ebenso eindrucksvoll hüllt ein Stahlbetonsarkophag den 1986 geschmolzenen Kernreaktor 4 ein. Die rostigen Spuren an den Wänden lassen allerdings nicht gutes Ahnen. Nach raschem Besuch des Reaktors und dem davor befindlichen Denkmal (zu viel Zeit sollten man dort nicht verbringen) passierten wir den letzten Kontrollpunkt und fuhren in die Zone 1 - nach Prypjat, der leblosen Geisterstadt.
Die 1970 erbaute Planstadt Prypjat (noch heute mit offizieller Vorwahl +380 44) liegt in der Todeszone ca. 4 km entfernt vom Kraftwerk Tschernobyl. Die Fahrt zum Kulturpalast „Energetik" wirkte recht surreal: Zu beiden Seiten der Straße sind die typischen - auch im Osten Deutschlands bekannten - hohen Blockbauten zu sehen, nur das diese fensterlosen Varianten verschlingend von ausgewachsenen Bäumen und Gebüsch umgeben sind. Die aus den Gehwegen und Straßen treibenden Gewächse verstärken das Bild der zurückerobernden Natur.
Unser Führer Maxime teilte uns währenddessen mit, dass er uns nicht weiter begleiten könne, da er - natürlich - unerwartet ein TV-Team in der „Basis" treffen müsse. Er wollte uns an einen Führer weiter reichen, der mit einer Gruppe Touristen die „Sehenswürdigkeiten" abging. Freilich rief dies Missmut in uns hervor, hatten wir doch extra eine - nicht gerade günstige - private Tour mit Freigang für uns gebucht. Aber was sollten wir schon inmitten eines radioaktiv belasteten Sperrgebiets anderes tun, als uns damit abzufinden. Maxime begleitete uns noch bis zu einem Hochhaus, dessen 16 Stockwerke wir allein bis zum Dach mühsam hinaufstiegen. Man mag es kaum glauben, aber einen Fahrstuhl hat es dort nie gegeben. Im Übrigen wird es nicht gern gesehen, dass Leute auf den hohen Gebäuden spazieren gehen, was in Anbetracht schwieriger Rettungsmöglichkeiten bei Unfällen nicht verwundern dürfte. Den Ausblick, den wir auf Prypjat von oben hatten, war das Risiko und die Mühe aber allemal wert. Es entsteht der Eindruck, dass inmitten eines riesigen Waldes kurzerhand Häuser gewachsen sind - Straßen und Wege sind von oben praktisch nicht auszumachen.
Die nächste Überraschung ereilte uns nach dem Abstieg: Wir konnten weder Stadtführer Maxime noch den Fahrer und den Van ausmachen. Es folgten einige Minuten des obligatorischen Witzemachens in solcherlei Situationen: „Jetzt müssen wir hier übernachten", „Wölfe werden uns anfallen" und so weiter. Und natürlich hatten wir keine Möglichkeit, mit Handy anzurufen, obschon Ronny seines dabei hatte, nur fehlte die richtige Nummer. Als wir für einige Sekunden verharrten, trat schließlich ein Gefühl der Beklommenheit ein - still, nur Rauschen der Blätter im Wind.
Die Straße, auf der wir zum Hochhaus gelangt waren, zurückgehend, kam uns unser Fahrer bereits entgegen - ohne Führer an Bord. Da wir uns kaum mit ihm verständigen konnten - das allgemein bekannte Englischproblem hier, unseren Führer ausgenommen - stiegen wir in den Wagen und warteten einfach ab, was nun geschehen würde - die russische Art, schätze ich. Wir fuhren, wie im Grunde geahnt, zum Ersatzführer, der zuvor die Schwimmhalle Prypjats mit seinen Schützlingen besichtigt hatte. Er zeigte uns den zugewucherten Eingang des ehemaligen Badevergnügens. Und damit ließ er es gut sein. Wir hatten Freigang! Zertrümmerte Fliesen, geborstenes Fensterglas und eine aufgerissene Hallendecke erwarteten uns. Das zum Teil sechs Meter tiefe leere Becken mit den beiden Sprungbrettern (eher Sprungbeton) verleiht dem Ganzen zusätzlichen Untergangs-Charme. Wie es wohl ausgesehen haben mochte, als noch Leben in der Schwimmhalle gewesen war?
Nachdem wir uns durch den mit radioaktiven Elementen - vermutlich Cäsium-137 - angereicherten Schutt gearbeitet hatten, brachte uns unserer Fahrer zum ehemaligen Vergnügungspark, gleich hinter dem Kulturpalast. Die ungleichmäßig verteilten Autos im zuwachsenden Autoskooter erwecken den Eindruck, als seien die Menschen noch Sekunden vor der nuklearen Kernschmelze fröhlich ineinander gefahren. Auch das durchaus imposante Riesenrad mit den gelben Gondeln hätte eine nette Ablenkung im Alltag sein können. Allerdings wurden die Attraktionen nie eröffnet. Ursprünglich waren sie für die Feierlichkeiten zum ersten Mai aufgebaut worden. Dazu kam es dann aber nicht mehr. Nun rosten die Fahrgeschäfte melancholisch vor sich hin.
Den Betonplatten folgend ließen wir uns auf ein bisschen Kultur im alten Palast „Energetik" (Дворец культуры „Энергетик") ein. Neben einem alten Vorlesungssaal, verschiedenen sowjetischen Schriftquellen und einer Bühne früherer politischer Inszenierungen konnten wir den imposanten Außenbereich bestaunen. Daraufhin erklommen wir das oberste Geschoss. Der hier sogar vorhandene Fahrstuhl war außer Betrieb - das Kraftwerk liefert leider keinen Strom mehr. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebäuden waren die Plünderer hier zurückhaltender: auf weißen Marmorplatten stehend ließen wir die groteske Beton- und Waldlandschaft erneut auf uns wirken.
Nachdem wir mit unserem Fahrer Prypjat wieder verlassen hatte, konnten wir uns in unserem Quartier in Tschernobyl (Stadt) stärken und unsere Hände vom strahlenden Staub befreien. Wir stiegen wieder in unser Fahrzeug und nach einem kurzen Stopp an einem alten sowjetischen Magazin (kleines Lebensmittelgeschäft) passierten wir die Grenze zur „normalen" Außenwelt. Wie bereits am Kontrollposten der inneren Zone wurde unser Auto auf strahlende Partikel geprüft - wenn auch nur die Räder der rechten Seite. Wir dagegen verschwanden gänzlich im Grenzgebäude und mussten durch eine Schleuse treten, in der wir auf Strahlung getestet wurden. Glücklicherweise waren unsere Sachen im Auto und es bestand daher sowieso keine Gefahr einer Kontamination.
Die restliche Fahrt zurück nach Kiew verlief wieder nach dem alt bekannten Schema - siehe Verkehrsregeln oben. Dabei mussten fast ein Katze und eine alter Babuschka das zeitliche segnen. Insgesamt war es ein aufregender Tag mit durchgehend "strahlendem" Sonnenschein.
Nachtrag: "Mittlerweile bieten einige Agenturen sog. "Erlebnistouren" in die Sperrzone an. Davon möchten wir dringend abraten. Das Sperrgebiet sollte möglichst gemieden werden." (Quelle: Reiseführer)
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