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So, hier sind wir mal wieder, nach einem glorreichen Morgen voller Hitze und Enttaeuschungen.
Um 2 Uhr morgens ins Bett gefallen nach einer abenteuerlichen 9-Stunden-Schicht, nur um um 8 Uhr wieder aufzustehen, unsere Habseligkeiten zusammenzupacken und auszuchecken. Danach gings mit dem Bus zum Hyde Park und von da aus noch ein Stueck weiter zu dem, was eigentlich mal unser Apartment werden sollte.
Nachdem wir dort angekommen und uns in die Lobby gesetzt hatten, kam der Verwalter, fuehrte uns ins Apartment und sagte uns da, dass er 2 Wochen Miete im voraus und Kaution braeuchte. Also sind wir eine Querstrasse zum naechsten ATM gelaufen, als uns der Verwalter anrief. Die Worte 'I'm afraid, there is a little problem' liessen uns erahnen, dass der Tag nicht so reibungslos weitergehen wuerde, wie er angefangen hatte.
Die Quintessez der ganzen Tragoedie ist, dass es eine Doppelbuchung gab und 2 andere Leute an dem Zimmer interessiert waren. Denen hatte man gesagt, dass sie bei der Besichtigung schon etwas Geld hinterlegen sollten, quasi als Sicherheit. Wieso man das bei uns vergessen hatte, bleibt ein Raetsel.
Resultat war dann, dass wir wieder unsere Rucksaecke auf den Ruecken schnallen durften und bei strahlend blauem Himmel und sonnigen 28 Grad zurueck zu unserem alten Hostel laufen durften. Da angekommen war natuerlich nichts mehr fuer die naechste Woche frei, so dass Jonas und ich jetzt die Luecken fuellen duerfen und jeden Morgen in ein anderes Zimmer umziehen muessen.
Recht genervt sitzen wir jetzt wieder da, wo wir vor 3 Stunden auch waren und fragen uns, wie die Planung fuer die naechste Zeit aussehen soll. Nach einem anderen Apartment gucken, oder doch einfach Farmarbeit starten und diese unzuverlaessige Stadt hinter uns lassen?
Heute abend darf dann wieder gearbeitet werden und, milde ausgedrueckt, laesst unsere Motivation etwas zu wuenschen uebrig.
Wie dem auch sei, liebe Gruesse aus dem sonnigen und schon viel zu warmen Sydney
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