Profile
Blog
Photos
Videos
Sooo nachdem der letzte blogeintrag aus mysterioesen gruenden geloescht wurde (danke an statravel hierfuer, good job, mates), seid ihr mehr oder weniger auf dem stand von vor einer woche.
in der zwischenzeit ist nicht allzu viel passiert, wir wohnen zurzeit noch in bondi beach und lassen uns von der sonne braeunen, sofern diese vorhanden ist. es kommt naemlich doch des oefteren vor, dass es hierzulande regnet.
absolut unvorstellbar in unseren augen, da es sich um ozonloch-australien handelt und hier unserem weltbild nach immer sonne herrscht.
fuer die, die unseren letzten eintrag nicht lesen konnten, bevor er ins unendlihe internet-nirvana geschickt wurde, jonas und ich hatten uns bei diversen restaurants und cafes beworben, um diesen mit unseren umfangreichen service-vorkenntnissen behilflich zu sein. gemeldet hat sich von denen zwar noch keiner, aber sollte die sommersaison hier richtig losgehen, werden sie sicher dankbar sein, unseren lebenslauf bei sich rumliegen zu haben.
im zuge dieser entwicklung haben wir grosszuegigerweise noch jeweils 70$ in die australische staatskasse gespuelt, indem wir an einem weiteren kurs teilgenommen haben, der fuer gastronomen unabkoemmlich ist: seit gestern, 15 uhr ortszeit, sind der gute jonas und ich stolze besitzer eines 'responsible service of alcohol-certificate', welches uns erlaubt, in unserem spaeteren job betrunkene leute aufzuspueren und ihnen weiteren alkohol zu verweigern.
ansonsten, lernten wir weiter, machen wir uns in diesem wunderbaren staat strafbar und muessen mit strafen bis 550$ dollar rechnen.
bis die hochsommerliche saison hier allerdings anlaeuft, hegen wir den gedanken, ab montag etwas westwaerts nach orange zu reisen, um uns als fruitpicker auf den dortigen farmen zu verdingen und endlich etwas schwarze zahlen zu schreiben.
von dort trennen uns nur noch 4einhalb stunden (bestimmt unklimatisierte) busfahrt und die suche nach hostels, jobs etc..
aber bis es soweit ist, verbringen wir die regnerischen tageszeiten damit, uns von unserem ersten goon in diesem land zu ernaehren (danke fuer den tipp, jungs) und einfach mal die (hoffentlich) letzten tage nichtstun geniessen.
bis dann und wunderschoene gruesse an die heimat
- comments


