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Unser letzer Abend, unsere letzte Nacht, wir marschieren die Hügel hoch über der Stadt zum Campingplatz "Camping Les Mimosas", der Einzige hier direkt in der Stadt. Ob der Name für uns eine Bedeutung hat, wo wir doch eigentlich gerade das Gegenteil unter Beweis gestellt haben? Die Dame an der Rezeption teilt uns einen Zeltplatz zu und wir bauen unser Zelt auf. Die Plätze sind ordentlich eingeteilt und durch Hecken getrennt, wie es der Deutsche Durchschnittsurlauber und auch der Durchschnittsquechua erwarten würde. Für unseren Abschiedsabend haben wir noch eine Flasche Wein gekauft, die wir in Ermangelung eines Korkenziehers, leider nur anstarren aber nicht trinken können. Ich schaue also um die (H)Ecke um nach einem Korkenzieher zu fragen, und wer schaut mich ganz überrascht an? Die zwei Belgier, die mich mehr oder weniger schon den ganzen Nordteil begleitet haben, sie waren die Einzigen, die außer mir wohl auch die mörderische Monte d'Oro Tour gemacht haben. Ich hatte sie ab Vizzavona aus den Augen verloren, da sie ja keinen Tag Pause hatten. Tja, so klein kann die Welt sein.
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Mini Kein Korkenzieher, war früher auch kein Hinderniss.
stz-42 Das hätten wir sicher auch ohne hingekriegt ;-)