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Nach einer kurzen Nacht haben wir um zirka 8 Uhr gemeinsam im Hostel gefrühstückt. Es gab ein tradionionelles Frühstück, welches hauptsächlich aus Priganice bestand und wie ein Donut aussieht. Doch leider hatten wir nicht so viel Zeit zusammen, da wir bereits um 9 Uhr das erste Meeting hatten. Zum Glück war das Treffen von unserem Hostel aus zu Fuss gut erreichbar und so haben wir uns kurz vor 9 Uhr auf den Weg zur "Tourism Organization of Kotor" gemacht. Dort hatten wir einen Termin mit Sanja, welche uns über das Städtchen Kotor etwas mehr erzählen konnte. Kotor liegt in der Boka Kotoroska Bucht und gehört seit Juli 2000 zu den schönsten Buchten weltweit. Team Growing Green sagt: Verdient!
Bezüglich unseres Themas "Growing Green" konnten wir einiges erfahren, wie zum Beispiel das Handling des Touristenansturms im Sommer durch die täglich ankommenden Kreuzfahrtschiffe. Dies bot vorallem im Zusammenhang mit dem Waste Management einen interessanten Einblick. Denn eine saubere Stadt ist eine attraktive Stadt.
Nach dem Meeting beschlossen wir den wunderschönen Tag weiter auszunutzen und beschlossen das Mausoleum auf dem Berg Lovcen einen Besuch abzustatten. Mit unseren gemieteten Karosserien haben wir die ganze Gruppe auf den zirka 1600m hohen Berg Lovcen verfrachtet, wo sich das Mausoleum des 1851 verstorbenen Königs und Fürstbischof Njegos befindet. Doch die Fahrt, welche von Kotor aus schon zirka eine Stunde dauert, musste immer wieder unterbrochen werden. Der Grund dafür waren zahlreiche "Fotostops". Die Aussicht während der Fahrt auf den Berg war so atemberaubend, dass man sich einfach die Zeit nehmen musste um die Natur und Aussicht auf sich wirken zu lassen. Nach dem Lunch hatten wir dann endlich das Mausoleum erklommen. Und schon wieder: was für eine Aussicht! Nach einer interessanten Führung und weiteren zahlreichen Fotos machten wir uns wieder auf den Heimweg. Die Männer unserer Truppe beschloss den Abstieg in die Stadt Kotor nach einem kleinen Zwischenstopp in einem Panoramarestaurant in Angriff zu nehmen.
Jetzt gehts in die Altstadt um den letzten Sommerabend zu geniessen. Denn morgen gehts weiter Richtung Zabljak. 4°C und zu wenig warme Sachen. Daumen drücken!
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