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Den ersten Tag nach meiner Ankunft verbrachte ich in Chiang Mai. Ich versuchte mich etwas zu orientieren, habe einige Tempelanlagen angeschaut und bin den aufdringlichen Tuk-Tuk Fahrern aus dem Weg gegangen. Einige Tempelanlagen sind sehr eindrücklich: mit viel Gold verziehrt, Buddha-Statuen die einem nur so staunen lassen und meistens eingebettet in einem Garten, der (so scheint es) mit viel Liebe gepflegt wird. Überall in den Gärten sind Tafeln mit Lebensweisheiten aufgestellt, die einen zum Denken anregen.
Am zweiten Tag habe ich eine sogenannte "Wandertour" mitgemacht. Das wohl anstrengenste war das ein- und aussteigen aus dem Bus gewesen. Es war aber trotzdem schön, da ich so doch noch ein bisschen was von der Umgebung von Chiang Mai mitbekommen habe. Als erstes sind wir zu einem Wasserfall gefahren. Dann haben wir ein erstes Dorf von Einheimischen besucht. Es schien jedoch so, als ob die Einheimischen aus der Stadt transportiert werden um den Touris etwas zu bieten... Abgesehen davon war es spannend zu sehen, wie verschiedene Sachen hergestellt werden. Schals zum Beispiel werden von Hand gewebt - und das mit vollem Körpereinsatz. Nach einem Halt auf dem Markt sind wir weiter zum höchsten Punkt von Thailand gereist. Alle meinten, was für eine herrliche Luft da oben doch herrsche. Ich dachte nur, wenn die wüssten wie reine Bergluft riechen würde...
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