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nadine
Start Duesseldorf- Istanbul- Delhi
Der Plan:In Delhi ein Zimmer suchen, eine Nacht bleiben, am naesten morgen zum Bahnhof und mit dem ZUg nach Varanasi und dann ins Projekt nach Nagwa. Soviel zum Plan.Ich kam planmaessig in in Delhi an. Habe dann einen jungen Herrn aus Deutschland angequatscht und mit ihm zusammen dann mit dem Bus fuer guenstige 100RUpies in die Stadt. Soweit ganz gut.Was ich jedoch nicht eingeplant hatte, waren zum einen das es Wochenende ist wenn ich komm und das Holy Festival. VErrueckte betrunkene Herrschaften werfen mit Farb-oel Bomben. Naja Bomben jetzt nicht aber mehr so wie Wasserbomben, halt mit Farbe und Oel gefuellt.Die Stadt ist also nicht nur super voll und keine bezahlbare Hostels mehr frai, es fahren auch keine Zuege. Ich sitze also mit dem eben erwaehnten Ossi Jungen inzwischen im Tuc Tuc auf der Suche nach einem bezahlbaren Hotel. Als wir in der Strasse der guenstigeren Hostels einbiegen wollen, weisst uns ein selbsternannter Hilfspolizist drauf hin, dass hier kein durchkommen ist aus Sicherheitsgruenden. Unser Tuc Tuc fahrer mitdenkend wie er war fuhr uns also zu einem ^sogenannten Turisten^^ Buero. Dort sassen dann vier barfuessige Inder mit wasserschweinaehnlichen haengebauchen gelangweilt herum. Dieselbigen wollten uns ein sehr luxeriouses Hotel andrehen. Nach langem hin und her entschieden wir uns auf den Rat der kompetenten Herren zu hoeren und uns aufzuteilen, da es einfacher waere getrennt ein Zimmer zu bekommen. Ich wurde also zuerst weggebracht. Es wurde ja vorher in einem private Guest House fuer mich angerufen und ein Zimmer reserviert, daher ging ich davon aus erwartet zu werden. Die Gegend wurde immer mehr suspekter. Als wir dann vor dem an der groessten Bruchbude hilten hoffte ich nur, dass wir nach dem Weg fragen. Diese Hoffnung stellte sich jedoch als Vergebens heraus. Ich folgte also dem Taxifahrer ins Gebaaude und er klingelte hoch motiviert Sturm, wobei er im Eifer des Gefechts erstmal die Klingel abgerissen hat. Nach gefuehlten 30 Min oeffnete ein sehr verschlafener junger Mann und war sichtlich ueberrscht ueber den Damen und Taxifahrer Besuch. Dennoch fuehrte er mich eifig herrein und ich sollte meine Tasche direkt mal hinlegen und mich wie zu Hause fuehlen. Tja super Wohung..... Mir war sie jedoch etwas zu ^zwielichtig^. Also bedankte ich mich und wollte fluchtartig das Etabilsement verlassen. Der Typ hielt mich jedoch auf und eraehlte mir dass hier noch andere Damen wohnen.. AHA... Er klopfte also wild an einer Tuer bis siehe da eine russin herauskam. Der Mann forderte die halbschlafende Frau auf mal zu sagen wie nett und gesellig es doch sei. Ihr ^jes^ ueberzeugte mich anscheimemd( es mag vlt auch an meiner einholenden Muedigkeit gelegen haben) und so entschied ich mich fuer maximal eine NAcht zu bleiben. Ich schlief also bis ich von einer Horde Kinder im Nebenraum geweckt wurde. Die Wohung wurde nicht nur als Guesthouse benutzt, sondern auch als Kindergarten der ganzen Gegend. Wie Praktisch.Ich schlief jedoch wieder ein. Bis ich von einem energischen Klopfen geweckt wurde. Ich oeffnete die Tuer und der Mann vom Tourist Buero stand da. Wie nett er wollte sicher gehen das ich auch gut angekommen bin. Das war zumindest mein erster Gedanke. Es stellte sich jedoch heraus, dass das seine Wohung war und er ziemlich sauer war. ICh sollte also innerhalb von fuenf Minuten meine SAchen gepackt haben. Er gab mir mein Geld fuers Taxi zurueck und schrieb mir eine Adresse auf,die ich binnen 40min finden sollte, dort wuerde er warten. Dies sollte ich seinermeinung nach als kluges Maedchen ja schaffen. Ich glaube einen leichten Ironischen Unterton seiterseits gespuert zu haben. Ich entschied mich jedoch gegen die Challenge und lies mich satttdessen zu einem anderen Tourist Point fahren. Dort konnte ich meine Muedigkeit und meine Ueberforderung micht laenger verborgen halten. DEr Typ am Schalter war dann sehr hillfsbereit und wir haben alle Moeglichkeiten abgewogen. Fazit: Ich bekam kein bezahlbares Zimmer in Delhi und zum Fest war es auch nicht ganz ungefehrllich. Laut des Herrns. Ich entaschied mich also fuer einen wucher Preis mich mit einem Auto, da alle Zuege ausgefallen waren,mich nach Agra fahren zu lassen. Wo ich natuerlich wahrend der Fahrt durchs Fenster von einen der Farbbomben getroffen wurde. NAch vier Stunden habe ich Agra erreicht und nach einer Dusche und einem Tali sieht die Welt shcon wieder ganz anders aus. ich bleibe noch bis morgen und schaue mir Turi maessig das Taj Mahal an und fahre dann Abends mit dem Zug nach Varanasi. also es bliebt spannend.
NAdine