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Spaziergang bei -20°C und strahlendem Sonnenschein auf dem Fluss (ja, AUF dem Fluss) vorbei an eingefrorenen Schaufelraddampfern zum Supermarkt. Auf den gesamten 8 Kilometern Fussweg bekam ich trotz wachsamen Auges keinen einzigen Fußgänger zu Gesicht, dafür umso mehr Pick-Ups, Schneemobile und Flugzeuge. Die Alaskaner genießen ihre wundervolle Natur offenbar hauptsächlich aus Verbrennungskraftmaschinen heraus (dabei bin doch eigentlich ich derjenige, der die Kälte nicht gewöhnt ist?).
Das Angebot im Supermarkt ist unglaublich vielfältig und riesig. Die Größe entspricht in in etwa der eines Interspar in Österreich, und angeblich war das nur der kleinere der 4 sogenannten "Hypermärkte" in Fairbanks. Zur Erinnerung, Fairbanks hat 32.000 Einwohner. Mich wundert einzig, dass man nicht mit dem Auto bis zu den Verkaufsregalen fahren durfte sondern es vor dem Supermarkt parken musste.
Heute Nacht werde ich mal am Fluss mit meiner Kamera auf das Polarlicht und auf vorbeiziehende Elche warten, vielleicht hab ich ja Erfolg ;)
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