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In Fortaleza angekommen, ca. Um 6 Uhr statt um 4 Uhr. Zum Glueck da die Weiterfahrt nach Jericoacoara um 8 Uhr war, so mussten wir nicht allzu lange am Busterminal warten. Die Fahrt nach Jijoca war ausgezeichnet. Nicht zu kalt und sogar mit Bedienung im Onibus. Aber unser Glueck sollte nicht lange anhalten, darum fing es in Jijoca an zu regnen, als wir mit der Jardineira (groessere Buggys) nach Jeri fuhren. Moni sass am Fenster und wurde plitschnass. Da das Fenster, wenn man es so nennen kann, aus Plastik war und man es nur runterrollen und nirgends befestigen konnte. Easyyyyy
Ankunft in Jeri. Regnete immer noch in Stroemen. Das erste Mal, dass wir den Rucksack-Regenschutz montieren mussten. Jeri verwandelte sich in einen einzigen Fluss. Man bedenke, die Strassen bestehen nur aus Sand! Diego zog seine Regenjacke an und da ich sowieso schon nass war, machte ich mir diese Muehe gar nicht. Pousada JeriAtHome gesucht und gefunden. Wurden durch die Besitzerin und ihre 3 Hunde herzlich begruesst. Sie zeigte uns das Zimmer und wir konnten endlich unsere nassen Sachen ausziehen und eine warme Dusche nehmen. Anschliessend deckte sie uns mit allen noetigen Infos ein. Spaziergang durch Jeri und Caipi geschluerft. Zum Abendessen gab es einen grillierten Fisch (1 kg), eine Flasche Weisswein und die ueblichen Beilagen, Reis, Farofa und Molho Vinagrette. Mit einem Raeuschen nach Hause geschlendert
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