Aline
Ich habe bisher schon f6fter E-Books gesheen, aber Berlin ist eh recht affin was solch digitale Entwicklungen angeht. Auch sonst, sehe ich bei der Fahrt zur Hochschule sehr viele lesende Menschen, je nach Verkehrsmittel und Strecke eher Zeitungen (Berlin-Mitte, Business-Strecke sozusagen) oder Bfccher (auf dem Weg zur Hochschule am A.d.W.) Zwei besonders skurrile Erfahrungen waren folgende:1) Ich habe mich in die S-Bahn gesetzt, wollte nicht lange fahren und ein e4lterer Mann kam herein, setzet sich neben mich. Ehrlich gesagt mfcffelte er ein wenig und sah etwas … sagen wir runtergekommen aus. Er trug einen Rucksack bei sich und nahm ihn nach dem hinsetzen auf den Schodf. Anschliedfend zog er langsam und vorsichtig ein iPad heraus UND las darauf ein E-Book zum Thema Einflfcsse auf die Entwicklung der Gesellschaft durch das Social Web… ich war doch etwas baff.2) Das war erst vor einigen Tagen, ich sadf wieder in der Bahn, holte mein Buch heraus und las, ich glaube es war Flavia de Luce, weidf es aber gerade nicht mehr. We4hrend ich so lese, schau ich neben mich, wieder eine e4ltere Dame, piekfein, graue Haare, Dauerwelle, Kostfcm –a0hatte einen E-Book-Reader in der Hand und las. Das leichte klacken des bbBle4tter-Buttonsab hat mich allerdings etwas genervt, wurde aber bald fcbertrumpft von einem nervenden bbich beschallte die ganze Bahn mit meinem MP3-Playerab-Typena0…
Aline Ich habe bisher schon f6fter E-Books gesheen, aber Berlin ist eh recht affin was solch digitale Entwicklungen angeht. Auch sonst, sehe ich bei der Fahrt zur Hochschule sehr viele lesende Menschen, je nach Verkehrsmittel und Strecke eher Zeitungen (Berlin-Mitte, Business-Strecke sozusagen) oder Bfccher (auf dem Weg zur Hochschule am A.d.W.) Zwei besonders skurrile Erfahrungen waren folgende:1) Ich habe mich in die S-Bahn gesetzt, wollte nicht lange fahren und ein e4lterer Mann kam herein, setzet sich neben mich. Ehrlich gesagt mfcffelte er ein wenig und sah etwas … sagen wir runtergekommen aus. Er trug einen Rucksack bei sich und nahm ihn nach dem hinsetzen auf den Schodf. Anschliedfend zog er langsam und vorsichtig ein iPad heraus UND las darauf ein E-Book zum Thema Einflfcsse auf die Entwicklung der Gesellschaft durch das Social Web… ich war doch etwas baff.2) Das war erst vor einigen Tagen, ich sadf wieder in der Bahn, holte mein Buch heraus und las, ich glaube es war Flavia de Luce, weidf es aber gerade nicht mehr. We4hrend ich so lese, schau ich neben mich, wieder eine e4ltere Dame, piekfein, graue Haare, Dauerwelle, Kostfcm –a0hatte einen E-Book-Reader in der Hand und las. Das leichte klacken des bbBle4tter-Buttonsab hat mich allerdings etwas genervt, wurde aber bald fcbertrumpft von einem nervenden bbich beschallte die ganze Bahn mit meinem MP3-Playerab-Typena0…