Lindomar
Hallo Thomas,also die Fachrichtugng spielt deniiftv eine Rolle. W hrend ich ein erziehungswissenschaftliches Grundstudium absolviert habe und jetzt mich im Master im sozialwissenschaftlich-psychologisch-politikwissenschaftlich-p dagogischen Bereich bewege, haben viele meine Arbeitskollegen ein informationstechnisches Studium durchlaufen. Auch das Institut an unserer Uni, dass das Thema Web 2.0 mit in seinen Forschungsbereich aufgenommen hat, geh rt der Wirtschaftsinformatik an. Ich finde es immer sehr spannend, beide Gruppen zu vergleichen. Ich habe schon mit technikbegeisterten WiInfo-Studis, sowie mit meinen p dagogischen Kommilitonen zusammengearbeitet und gerade in Bezug auf die Internet-, nun ja eigentlich PC-Nutzung liegen zwischen beiden Welten. W hrend in den WiInfo-Seminaren die Digitalisierung von Lehrmaterialien zum Standard geh rt, l uft gerade in meinen sozial- und politikwissenschaftlichen Seminaren noch viel ber Zettel und die dezentrale Verteilung von Online-Lehrmaterialien ber die Dozenten- oder Instituts-eigene Homepage (ich sagte ja bereits, wir sind was E-learning betrifft eher steinzeitlich Gerade die WiInfos sind begeistert vom Web 2.0 und wollen sofort loslegen, leider werden sie von der uniinternen rudiment ren E-Learning-Infrastruktur behindert. Mittlerweile hat ein Institut einen eigenen Blog und ein Wiki aufgesetzt und das Nutzen der Web 2.0 Technologien in Ans tzen in die Lehre integriert.Wenn ich dagegen an meine p dagogischen und sozialwissenschaftlichen Dozenten und Kollegen denke, dann wei ich, dass man diese Zielgruppe mitunter anders erreichen muss. Sie interessiert eher weniger, welche tollen neuen Web 2.0 Tools es gibt, allein ihre Medienkompetenz ist eine ganz andere.Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen, dass f r diese Zielgruppe das erste Ziel ist, einen Weg zu finden, Lehrmaterialien zu digitalisieren und bereitzustellen, in welcher Form auch immer (Vorlesungsaufzeichung, LMS). Also ganz klassisch (langweiliges) E-Learning. Im n chsten Schritt k nnte man dann M glichkeiten finden, die Studierenden in die Lernprozesse einzubinden und zusammen kollaborativ zu arbeiten, z.B. in einem Wiki.Bei allem aber ist es immer wichtig, ob denn ein fertiges Tool bereits bereit steht oder ob ich mich als Dozent selbst um die Einrichtung eines solchen k mmern muss. Letzteres wird das oft als Hindernis gesehen, und wenn ich nicht ber die entsprechende Medienkompetenz (und Zeit) verf ge, dann wird es vielleicht zu einem un berwindbaren.An dieser Stelle greift ein Kozept, das ich f r u erst wichtig halte und das ist die tutorielle Betreung und Begleitung der Lehrenden, auch (notfalls) w hrend des Seminars. Der Einsatz der Web 2.0 Technologien ist nur dann erfolgreich (und Erfolg spricht sich rum , wenn er entsprechend vorbereitet, in ein durchdachtes Seminarkonzept integriert und tuoriell (f r Lehrenden und Lernende) begleitet wird.Viele Gr e,MiriamP.S.: Ich verschlinge gerade eure Diplomarbeit und lese mich gerade durch euer Forschungsmethoden-Kaptitel. Mal schauen, welche Methode ich in meiner Masterarbeit verwenden kann.
Lindomar Hallo Thomas,also die Fachrichtugng spielt deniiftv eine Rolle. W hrend ich ein erziehungswissenschaftliches Grundstudium absolviert habe und jetzt mich im Master im sozialwissenschaftlich-psychologisch-politikwissenschaftlich-p dagogischen Bereich bewege, haben viele meine Arbeitskollegen ein informationstechnisches Studium durchlaufen. Auch das Institut an unserer Uni, dass das Thema Web 2.0 mit in seinen Forschungsbereich aufgenommen hat, geh rt der Wirtschaftsinformatik an. Ich finde es immer sehr spannend, beide Gruppen zu vergleichen. Ich habe schon mit technikbegeisterten WiInfo-Studis, sowie mit meinen p dagogischen Kommilitonen zusammengearbeitet und gerade in Bezug auf die Internet-, nun ja eigentlich PC-Nutzung liegen zwischen beiden Welten. W hrend in den WiInfo-Seminaren die Digitalisierung von Lehrmaterialien zum Standard geh rt, l uft gerade in meinen sozial- und politikwissenschaftlichen Seminaren noch viel ber Zettel und die dezentrale Verteilung von Online-Lehrmaterialien ber die Dozenten- oder Instituts-eigene Homepage (ich sagte ja bereits, wir sind was E-learning betrifft eher steinzeitlich Gerade die WiInfos sind begeistert vom Web 2.0 und wollen sofort loslegen, leider werden sie von der uniinternen rudiment ren E-Learning-Infrastruktur behindert. Mittlerweile hat ein Institut einen eigenen Blog und ein Wiki aufgesetzt und das Nutzen der Web 2.0 Technologien in Ans tzen in die Lehre integriert.Wenn ich dagegen an meine p dagogischen und sozialwissenschaftlichen Dozenten und Kollegen denke, dann wei ich, dass man diese Zielgruppe mitunter anders erreichen muss. Sie interessiert eher weniger, welche tollen neuen Web 2.0 Tools es gibt, allein ihre Medienkompetenz ist eine ganz andere.Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen, dass f r diese Zielgruppe das erste Ziel ist, einen Weg zu finden, Lehrmaterialien zu digitalisieren und bereitzustellen, in welcher Form auch immer (Vorlesungsaufzeichung, LMS). Also ganz klassisch (langweiliges) E-Learning. Im n chsten Schritt k nnte man dann M glichkeiten finden, die Studierenden in die Lernprozesse einzubinden und zusammen kollaborativ zu arbeiten, z.B. in einem Wiki.Bei allem aber ist es immer wichtig, ob denn ein fertiges Tool bereits bereit steht oder ob ich mich als Dozent selbst um die Einrichtung eines solchen k mmern muss. Letzteres wird das oft als Hindernis gesehen, und wenn ich nicht ber die entsprechende Medienkompetenz (und Zeit) verf ge, dann wird es vielleicht zu einem un berwindbaren.An dieser Stelle greift ein Kozept, das ich f r u erst wichtig halte und das ist die tutorielle Betreung und Begleitung der Lehrenden, auch (notfalls) w hrend des Seminars. Der Einsatz der Web 2.0 Technologien ist nur dann erfolgreich (und Erfolg spricht sich rum , wenn er entsprechend vorbereitet, in ein durchdachtes Seminarkonzept integriert und tuoriell (f r Lehrenden und Lernende) begleitet wird.Viele Gr e,MiriamP.S.: Ich verschlinge gerade eure Diplomarbeit und lese mich gerade durch euer Forschungsmethoden-Kaptitel. Mal schauen, welche Methode ich in meiner Masterarbeit verwenden kann.